
BVBB im Sky Sport Spezial zum Weltumwelttag
5. Juni 2026Am letzten Mai Wochenende gab es gleich vier Turniere mit Beteiligung von BVBB-Kindern. In Berlin selbst durften sich die U13er mit den neuen synthetischen Bällen messen. Die zukünftigen Badmintonspieler*innen mit der Zukunft des Badmintons, Berlin-Brandenburg macht es möglich.
In Hamburg wurde zwar nicht mit synthetischen Bällen gespielt, aber mit einer U9 Klasse anders in die Zukunft geschaut. Mit Mira Prakash gewann jedoch eine Spandauerin das Turnier und macht Hoffnung auf eine weitere erfolgreiche Badminton Generation. Ihr Bruder Arnav Prakash (TSV Spandau) konnte zwar nicht ganz so weit oben aufs Podest klettern, sammelte aber dennoch wertvolle Erfahrungen mit Spielern aus anderen Landesverbänden.
Die etwas Älteren durften sich bei der Norddeutschen Rangliste in Bützow in der U17/U19 messen, mit guten Ergebnissen! Emil Dörschner (Z88) scheiterte erst im Finale im Jungeneinzel U17, sein Doppelpartner Theo Schlosser (SG EBT) tat es ihm eine Altersklasse höher in der U19 gleich. Auch Silber gab es im Damendoppel U17 für Oleksandra Nechyporenko und Pauline Röhmel (beide ProSport), während das inzwischen Treppchen erprobte Doppel Gregory Dessau und Trung Nguyen Duc (beide ProSport) nur knapp vorbeischrammte. Auch die restlichen Spieler*innen konnten zumindest ein Spiel gewinnen.
All die Turniere konnte ich leider nur aus der Ferne verfolgen, da in Hövelhof die U13 Badmintonelite Deutschlands zusammentraf. Mit ChenXi Yi (SV Berliner Brauereien), Gilda Görisch (BC Potsdam), Jonathan Tram (BC Schöneiche/Rüdersdorf), Kaira Bhan (SV Berliner Brauereien), Fiza Islam (SV Berliner Brauereien) und Lotte Schlosser (SG EBT) waren diesmal nur eine handvoll Athleth*innen dabei. Umso größer die Freude über die Ergebnisse unserer Kinder:
1x Silber (DD Gilda) + 1x Bronze (JE ChenXI) + 3x Viertelfinale (DE Gilda, JD/MX ChenXI)
Insbesondere die Art und Weise wie Badminton gespielt wurde war stark. Der Blick auf die Entwicklung ist keiner der von Kindern automatisch kommt, aber alle haben sich auf Dinge eingelassen, die wir im Training erarbeitet und im Turnier ausprobieren wollten. Gerne mehr davon, denn dann wird der BVBB auch in Zukunft überall erfolgreich sein.
Und bevor dieser Bericht nur Fakten aufzählt, noch ein paar lustige Storys:
Als Kay Witt und Carla Strauß noch die Geschichten geschrieben habe, konnte ich die Abneigung zur deutschen Bahn nie nachvollziehen. Inzwischen überlege ich jeden Artikel unsere Fahrzeit auch mit anzugeben. Dieses mal waren es 7,5 und 6 Stunden (3,5 hat uns die DB verkaufen wollen).
Ruzgar Mutlu kam im ersten Training nach dem U13 Turnier und erzählte statt seiner Spiele (Silber), erstmal nur von den Bällen. Einen Eindruck haben sie auf jeden Fall gemacht!
Kaira wollte unbedingt Ingwer im Restaurant probieren, um es dann sofort wieder wegzulegen mit den Worten „Bah, schmeckt wie Ginger.“
Aufgrund der 7,5 Stunden Fahrzeit gab es irgendwann spontane Quizzes zu ganz vielen Themen. Gilda war hier sicherlich am besten, auch wenn sie nicht wusste wie ein Apothekenzeichen aussieht (Ihre Mama ist Apothekerin).
Mira mag gewinnen. Und den einen Satz, den sie verloren hat, wurde gleich auf Papa geschoben, weil der nicht richtig gecoached hat. Ich hab Angst, wenn ich das nächstem al dran bin.






