Beendigung der Zusammenarbeit BVBB / Sven Schüler
1. September 2016

Thomas Born zum DBV-Präsidenten gewählt

DBV-Präsident Thomas Born (l.) mit seinem Vorgänger Karl-Heinz Kerst. / Foto: Claudia Pauli

DBV-Präsident Thomas Born (l.) mit seinem Vorgänger Karl-Heinz Kerst. / Foto: Claudia Pauli

52. Ordentlicher DBV-Verbandstag am 11. Juni 2016 in Suhl

Der Deutsche Badminton-Verband (DBV) wird seit dem 11. Juni 2016 von Thomas Born (Berlin) geführt. Der Präsident des Badminton-Verbandes Berlin-Brandenburg (BVBB) wurde im Rahmen des 52. Ordentlichen DBV-Verbandstags im thüringischen Suhl zum Nachfolger von Karl-Heinz Kerst (Kleve) gewählt, der nach zehn Jahren als Präsident des olympischen Spitzenverbandes nicht für eine weitere Amtszeit kandidierte.

Thomas Born ist der insgesamt achte Präsident in der Geschichte des im Jahr 1953 gegründeten DBV.

„Wir blicken auf eine sehr erfolgreiche Amtszeit von Dir zurück. Für Dein unermüdliches Engagement zum Wohle unseres schönen Badmintonsports – auch schon in über 30 Jahren zuvor, als Du für Deinen Heimat-Landesverband Nordrhein-Westfalen in verschiedenen Funktionen tätig warst – danke ich Dir im Namen des DBV sehr herzlich“, richtete der 50-Jährige Worte des Dankes an seinen Vorgänger Karl-Heinz Kerst. Thomas Born war bereits seit Februar 2015 – als Präsidiumsbeauftragter ohne festes Aufgabengebiet – vollumfänglich in die Arbeit des DBV-Präsidiums eingebunden und konnte sich somit optimal auf seine neue Funktion vorbereiten. Die Amtszeit von Thomas Born beträgt vier Jahre.